Hallo,´
ich habe mal eine Frage.
Findet Ihr es moralisch gesehen in Ordnung, dass sich ein Schiedsrichter bei einem Einladungswettkampf (AW, VK etc.) über den Veranstalter hinwegsetzt, z. B. ohne Absprache des Veranstalters einfach die Pause weglässt? Und wenn sich der Veranstalter negativ über die Durchführung/Anweisungen des Schiedsrichters äußert, der Schiedsrichter dann sagt: "Ich bin hier Schiri, und ich bestimme was hier gemacht wird!"
Ich weiß, dass die Leitung der Veranstaltung in den Händen des Schiedsrichters liegt. Ich weiß auch, dass der Schiedsrichter anschließend für den Wettkampf gerade stehen muss, und das es generell wenige Schiedsrichter gibt, die Woche für Woche im Schwimmbad stehen.
Es soll bei der Frage auch nicht darum gehen, ob das ganze (Weglassen von Pausen etc.) WB-gerecht ist. Es geht nur darum, ob es moralisch gesehen in Ordnung ist, wenn sich der Schiri selbst über den Veranstalter/Organisator hinwegsetzt.

